in das Gras.?"O pfui," rief Hanne; "welcher Spa?!?Nicht doch, Johann!--Ei was??Oh, sch?me dich!--Ein andermal--o la?--?Oh, sch?me dich!--Hier ist es na?."--?"Na?, oder nicht; was schadet das??Es ist ja reines Gras."--
Wie dies Gespr?che weiter lief,?Das wei? ich nicht. Wer brauchts zu wissen??Sie stunden wieder auf und Hanne seufzte tief:?"So, sch?ner Herr! hei?t das blo? k��ssen??Das M?nnerherz! Kein einzger hat Gewissen!?Sie k?nnten es uns so vers��?en!?Wie grausam aber m��ssen?Wir armen M?dchen ?fters daf��r b��?en!?Wenn nun auch mir ein Ungl��ck widerf?hrt--?Ein Kind--ich zittre--wer ern?hrt?Mir dann das Kind? Kannst du es mir ern?hren?"?"Ich?" sprach Johann; "die Zeit mags lehren.?Doch wirds auch nicht von mir ern?hrt,?Der ��ber uns wirds schon ern?hren,?Dem ��ber uns vertrau!"
Dem ��ber uns! Dies h?rte Steffen.?Was, dacht er, will das Pack mich ?ffen??Der ��ber ihnen? Ei, wie schlau!?"Nein!" schrie er: "la?t euch andre Hoffnung laben!?Der ��ber euch ist nicht so toll!?Wenn ich ein Bankbein n?hren soll:?So will ich es auch selbst gedrechselt haben!"
Wer hier erschrak und aus dem Garten rann,?Das waren Hanne und Johann.?Doch gaben bei dem Edelmann?Sie auch den ?pfeldieb wohl an??Ich glaube nicht, da? sies getan.
Der Wunsch zu sterben?Eine Erz?hlung.
Ein durch die Jagd ergrimmter B?r?Latscht hinter einen Wandrer her.?Aus Rache will er ihn zerrei?en.?(Das mag dem Wandrer wohl ein unverdientes Ungl��ck hei?en.) Aus Rache, dummes Tier? wird mancher Leser sprechen,?Kannst du dich nicht an deinen J?gern r?chen??O schimpft mir nicht das gute Vieh:?Es folgt den Trieben nur; Vernunft regiert es nie.?Es hat ja unter uns--was sagt ich? nein--bei Hunden?Gewi? nicht wenige von gleicher Art gefunden.?Geschwinde! Wanderer, geschwind und rette dich.?Er l?uft, der B?r l?uft nach. Er schreit, will sich verstecken, Der B?r nicht faul, sucht ihn, bricht brummend durch die Hecken, Und jagt ihn wieder vor. Der ?ndert oft den Lauf;?Bald rechts, bald vor, bald links. Doch alle diese R?nke?Sind hier umsonst. Warum? Der B?r hat auch Gelenke.?Gewi? so eine Jagd w?r mir nicht l?cherlich!?Jedoch zu was wird sich der Wandrer nun entschlie?en??Er springt den n?chsten Baum hinauf.?Oh! das wird niemand wohl das beste Mittel nennen.?Er mu?te doch in aller Angst nicht wissen,?Da? B?re gleichfalls klettern k?nnen.?Das tolle Tier erblickt es kaum,?So stutzt es, brummt und kratzt den Baum,?Es b?umt den schweren Leib, es setzt die Vordertatzen?An Rind und ?sten ein, so schnell, als scheue Katzen.?So langsam Gegenteils hebt es des K?rpers Wucht;?Doch k?mmt es schon so hoch, da? der den Gipfel sucht.?Was gibt uns oft die Angst nicht ein??Der Wandrer sucht des Feindes los zu sein.?Er st??t, und st??t den Fu? mit voller Leibesst?rke?Dem B?re vor den Kopf. Doch gro?e Wunderwerke?Tat dieses St??chen nicht. Wie kann es anders sein??Wer B?re t?ten will, braucht der den Fu? allein??Er taumelt nur, anstatt zu fallen,?Und fasset schnell mit seinen Krallen?Des Wandrers Fu?, der nach ihm stie?.?Er h?lt ihn, wie ein B?r. Durch Zerren und durch Bei?en?Sucht er den Raub herabzurei?en.?Jedoch je mehr er ri?, je mehr h?lt jener sich?An ?sten fest und ritterlich.?Wenn Witz und Tapferkeit uns nicht erretten kann,?Beut oft das blinde Gl��ck uns seine Rettung an.?Der w��tend plumpe B?r?Ist f��r den d��nnen Ast zu schwer;?Der bricht, und er f?llt sch��tternd schnell zu Boden.?Der Fall bringt ihn fast um den Oden,?Und keuchend schleicht er zornig fort.?Von Schrecken, Furcht und Schmerzen eingenommen,?Sieht kaum der Wanderer, da? er der Not entkommen.?Nun lobt er wohl, durch jedes Wort,?Mit z?rtlich dankbarem Gem��te?Des Himmels unverhoffte G��te??O weit gefehlet! nein! mit zitternd schwacher Sprache?Flucht, l?stert, schreiet er selbst wider GOtt um Rache.?Er kriecht vom Baum herab und l??t sich murrend nieder.?Sein nasses Auge sieht das Blut der wunden Glieder.?Der Schmerz verf��hret ihn, da? er den Tod begehrt,?Den Tod, vor dem er sich mit Fliehn und Schrein gewehrt.?Bald flucht er auf den B?r, der ihn nicht ganz zerrissen;?Bald flucht er auf sich selbst, da? er sich retten m��ssen.?"O n?h're dich, erw��nschter Tod!?Benimm mir Leben Schmerz und Not!?Entf��hr mir dieser Wunsch doch mit dem letzten Hauche!"?St! St! was raschelt dort, dort hinter jenem Strauche??Begl��ckter Wanderer! dein Wunsch ist schon erh?rt.?Es k?mmt ein neuer B?r, der dich im Klagen st?rt.?Ein B?r? Erschrick nur nicht! Ein B?r.?Ohn Zweifel schickt der Tod ihn her.?Der Tod? Ja! ja, der Tod den du gew��nschet hast,?Gew��nschet und erfleht. "Das ist ein schlimmer Gast.?Der Henker! wei? er denn gar nichts von Komplimenten??Wenn meine Beine doch mich nur erretten k?nnten!"?Mit M��he sucht er aufzustehn;?Doch kann er nicht vom Flecke gehn.?Hier kam ihm schnell ein ander Mittel ein,?Das ihm vorher nicht eingekommen.?Er hatt es einst (zehn Jahre mocht es sein)?Von einem Reisenden vernommen;?Und hatt es nie, nur in der Not, vergessen,?Da? B?re selten Tote fressen.?Sein Einfall wirft ihn hurtig nieder;?Die schon vor Schrecken kalten Glieder?Streckt er starr von sich weg, so sehr er immer kann,?Und h?lt den Oden m��hsam an.?Der B?r beschnopert ihn, findt keines Lebens Spur,?Mag sich an Toten nicht begn��gen,?Kehrt sittsam um, und brummet nur,?Und l??t den Schalk in Ruhe liegen.?Was ist bei dir ein Wunsch? Mein Freund, la? michs verstehen. Du w��nschst den Tod: er k?mmt;

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