Reflexion in sich selbst, das Moment des f��rsichseienden ich, die reine Negativit?t oder das einfache Werden. Das Ich, oder das Werden ��berhaupt, dieses Vermitteln ist um seiner Einfachheit willen eben die werdende Unmittelbarkeit und das Unmittelbare selbst.--Es ist daher ein Verkennen der Vernunft, wenn die Reflexion aus dem Wahren ausgeschlossen und nicht als positives Moment des Absoluten erfa?t wird. Sie ist es, die das Wahre zum Resultate macht, aber diesen Gegensatz gegen sein Werden ebenso aufhebt, denn dies Werden ist ebenso einfach und daher von der Form des Wahren, im Resultate sich als einfach zu zeigen, nicht verschieden; es ist vielmehr eben dies Zur��ckgegangensein in die Einfachheit.--Wenn der Embryo wohl an sich Mensch ist, so ist er es aber nicht _f��r sich_; f��r sich ist er es nur als gebildete Vernunft, die sich zu dem gemacht hat, was sie an sich ist. Dies erst ist ihre Wirklichkeit. Aber dies Resultat ist selbst einfache Unmittelbarkeit, denn es ist die selbstbewu?te Freiheit, die in sich selbst ruht, und den Gegensatz nicht auf die Seite gebracht hat und ihn da liegen l??t, sondern mit ihm vers?hnt ist.
Das Gesagte kann auch so ausgedr��ckt werden, da? die Vernunft das _zweckm??ige Tun_ ist. Die Erhebung der vermeinten Natur ��ber das mi?kannte Denken, und zun?chst die Verbannung der ?u?ern Zweckm??igkeit hat die Form des Zwecks ��berhaupt in Mi?kredit gebracht. Allein, wie auch Aristoteles die Natur als das zweckm??ige Tun bestimmt, der Zweck ist das Unmittelbare, das Ruhende, welches selbst bewegend oder Subjekt ist. Seine abstrakte Kraft zu bewegen ist das _F��r-sich-sein_ oder die reine Negativit?t. Das Resultat ist nur darum dasselbe, was der Anfang, weil der Anfang Zweck ist;--oder das Wirkliche ist nur darum dasselbe, was sein Begriff, weil das Unmittelbare als Zweck das Selbst oder die reine Wirklichkeit in ihm selbst hat. Der ausgef��hrte Zweck oder das daseiende Wirkliche ist die Bewegung und das entfaltete Werden; eben diese Unruhe aber ist das Selbst; und jener Unmittelbarkeit und Einfachheit des Anfangs ist es darum gleich, weil es das Resultat, das in sich Zur��ckgekehrte, --das in sich Zur��ckgekehrte aber eben das Selbst, und das Selbst die sich auf sich beziehende Gleichheit und Einfachheit ist.
Das Bed��rfnis, das Absolute als Subjekt vorzustellen, bediente sich der S?tze: Gott ist das Ewige, oder die moralische Weltordnung oder die Liebe u.s.f. In solchen S?tzen ist das Wahre nur geradezu als Subjekt gesetzt, nicht aber als die Bewegung des sich In-sich-selbst-reflektierens dargestellt. Es wird in einem Satze der Art mit dem Worte: Gott angefangen. Dies f��r sich ist ein sinnloser Laut, ein blo?er Name; erst das Pr?dikat sagt, was er ist, ist seine Erf��llung und Bedeutung; der leere Anfang wird nur in diesem Ende ein wirkliches Wissen. Insofern ist nicht abzusehen, warum nicht vom Ewigen, der moralischen Weltordnung u.s.f., oder, wie die Alten taten, von reinen Begriffen, dem Sein, dem Einen u.s.f., von dem, was die Bedeutung ist, allein gesprochen wird, ohne den sinnlosen Laut noch hinzuzuf��gen. Aber durch dies Wort wird eben bezeichnet, da? nicht ein Sein oder Wesen oder Allgemeines ��berhaupt, sondern ein in sich Reflektiertes, ein Subjekt gesetzt ist. Allein zugleich ist dies nur antizipiert. Das Subjekt ist als fester Punkt angenommen, an den als ihren Halt die Pr?dikate geheftet sind, durch eine Bewegung, die dem von ihm Wissenden angeh?rt, und die auch nicht daf��r angesehen wird, dem Punkte selbst anzugeh?ren; durch sie aber w?re allein der Inhalt als Subjekt dargestellt. In der Art, wie diese Bewegung beschaffen ist, kann sie ihm nicht angeh?ren; aber nach Voraussetzung jenes Punkts kann sie auch nicht anders beschaffen, kann sie nur ?u?erlich sein. Jene Antizipation, da? das Absolute Subjekt ist, ist daher nicht nur nicht die Wirklichkeit dieses Begriffs, sondern macht sie sogar unm?glich, denn jene setzt ihn als ruhenden Punkt, diese aber ist die Selbstbewegung.
Unter mancherlei Folgerungen, die aus dem Gesagten flie?en, kann diese herausgehoben werden, da? das Wissen nur als Wissenschaft oder als System wirklich ist und dargestellt werden kann. Da? ferner ein sogenannter Grundsatz oder Prinzip der Philosophie, wenn es wahr ist, schon darum auch falsch ist, weil er Grundsatz oder Prinzip ist. --Es ist deswegen leicht, ihn zu widerlegen. Die Widerlegung besteht darin, da? sein Mangel aufgezeigt wird; mangelhaft aber ist er, weil er nur das Allgemeine oder Prinzip, der Anfang, ist. Ist die Widerlegung gr��ndlich, so ist sie aus ihm selbst genommen und entwickelt,--nicht durch entgegengesetzte Versicherungen und Einf?lle von au?en her bewerkstelligt. Sie w��rde also eigentlich seine Entwicklung und somit die Erg?nzung seiner Mangelhaftigkeit sein, wenn sie sich nicht darin verk?nnte, da? sie ihre negative Seite allein beachtet, und ihres Fortgangs und Resultates nicht auch nach seiner positiven Seite bewu?t wird.--Die eigentliche positive Ausf��hrung des Anfangs ist zugleich umgekehrt ebensosehr ein negatives Verhalten gegen ihn, n?mlich gegen seine einseitige Form, erst unmittelbar oder Zweck zu sein. Sie kann somit ebensosehr als die Widerlegung desjenigen genommen werden, was den
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