ohne Vorchor, die Sschiffe abgeschr?gt. WTurm 1668 (als Ersatz f��r eingest��rzte Doppelt��rme). -- Unter dem s��dl. Ssch. als ��berrest einer rom. K. weit kleineren Ma?stabes eine Krypta; quadr. mit 4gr?tigen Kreuzgew?lben zwischen rck. Gurten; die Mittelst��tze aus 4 derben Rundpfeilern geb��ndelt; anschlie?end 1/2kr. Apsis; das Detail deutet auf 12. Jh.
*Oberkirche (Franziskaner)*. 1sch. Anlage vor 1238, sehr schlicht behandelt, Ver?nderungen A. 16. Jh.
*Bergerkloster (Augustinerchorherren)* gew. 1172; durch Brand 1588 zerst?rt; jetzt nur die 2 WT��rme und wenige Reste des Lhs. erhalten. Backsteinrohbau mit Sandsteindetails oder Nachahmung von Sandsteinmotiven in Backstein. Die Backsteine scharriert ?hnlich wie an den ?ltesten Backsteinbauten an der Weser (Verden) und in Holstein. Ursp. eine regelm??ige kreuzf. Basilika im gebundenen System gew?lbt. Die hohen T��rme haben in ihren 3 Obergeschossen jederseits 1 Paar gekuppelter Fenster, breite Ecklisenen und Stockwerkteilung durch Bogenfriese.
Von der ehemaligen *Nikolai-K*. nur der breite WTurm ��brig, rom., mehrfach umgebaut.
*Rathaus 1562-1564* vom weimarischen Hofbaumeister Nik. Grohmann; geh?rt zu den k��nstlerisch bedeutendsten Rath?usern der deutschen Renaissance; 1663 renoviert. Gr. ann?hernd quadr. Die Komposition der Hauptfront erinnert an das Rathaus in Saalfeld: in der Mitte ein 8eckiger Treppenturm, im Gr. mit 5 Seiten vortretend, oberhalb des Dachgesimses allseitig frei werdend und das Geb?ude weit ��berragend; Kr?nung mit einfacher welscher Haube; im Erdgescho? 4eck. Vorbau mit Balustrade. Das Hauptgeb?ude tr?gt ein m?chtiges Pyramidendach. Demselben vorgelagert (Zusatz um 1580) an der OSeite zwei Zwerchh?user. Weiterer Schmuck: zwei Eckerker und mehrere Portale in italisierenden Formen. Am NOErker ein Fries mit nackten Knaben, an Donatellos Altarwerk in Padua erinnernd; der entsprechende Fries des NWErkers hat in Flachbogenfeldern die Halbfiguren der damals lebenden Glieder des F��rstenhauses. Die Fenstergew?nde gotisierend, das Dachgesims im Verh?ltnis zu sonstigen deutschen Bauten der Zeit ungew?hnlich hervorgehoben: das Motiv des dorischen Frieses allerdings mi?verstanden. -- Inneres. Im Obergescho? Vorsaal von m?chtiger Erscheinung, durch 3 Holzs?ulen in 2 Schiffe geteilt; Einfassungen der T��ren aus Stein.
*Amtshaus* 1725. *Magdalenenstift* 1665 als herzogl. Witwensitz.
*Wohnh?user* aus 16. Jh.: Hillgasse 5, Markt 17, 73, Sporrengasse 2; aus 17. Jh.: Tiefstr. 12, Brudergasse 7, Schm?llersche Str. 14b; 18. Jh.: Johannisstr. 7, 16, Moritzstr. 6, Tiefstr. 2 und besonders stattlich das v. Seckendorffsche Haus am Br��hl 1724.
*Herzogl. Schlo?.* Im 11. und 12. Jh. Kaiserpfalz. Der jetzige sehr gro?e Komplex aus 15.-18. Jh. -- Schlo?kirche (mit Kollegiatstift). Im Unterbau Reste aus 12. Jh.; Chor 1 H. 15. Jh.; Lhs. 2. H. Der Chor stark betont: 4 Langjoche und 5/12-Schlu?; das 1sch. Lhs. nur 2 Joche. Der Chor au?en mit ��beraus reicher, wenn auch handwerkm??ig trockener Dekoration der Streben. Das innere ohne h?heren architektonischen Gehalt, aber malerisch von gro?er Wirkung, wozu die 1645 ff. ausgef��hrten Emporen und sonstigen Ausstattungsst��cke wesentlich beitragen. Im Hochaltar Grablegung Holz bez. CTR 1647. Das Chorgest��hl (1516, ��berarbeitet 1576) gerade in seiner Stilmengerei nicht ohne Reiz; prachtvolle Orgel 1735 von G. H. Trost; Kanzel 1595; Grabmal des Markgrafen Wilhelm II. ({~DAGGER~} 1425) ursp. freistehende Tumba; Grabplatte der Kurf��rstin Margarethe ({~DAGGER~} 1486) Bronze, die lebensgro?e Figur graviert, der Rahmen in flachem Relief, mit gro?er Wahrscheinlichkeit als Jugendwerk Peter Vischers anzusprechen. Auch unter den ��brigen Grabplatten und Gedenktafeln manches Gute. -- Hauptschlo?. Der von den Zeitgenossen ger��hmte Bau Friedrichs des Weisen (seit 1518) durch die Bauten von 1606 ff. und 1706 ff. gro?enteils beseitigt. Von 1530 (?) der Rest der Hofgalerien im N der Kirche; interessante Verdeutschung r?mischer Vorbilder; im Erdgescho? Rundb?gen auf toskanischen Rustikas?ulen, in den folgenden Geschossen von sukzessive abnehmender H?he Korbb?gen, zuletzt jonische S?ulen. Die jetzige Haupterscheinung bedingt durch den Umbau 1706 bis 1744; Architektur von G. S. Vater, Malereien von J. H. Ritter, Stuckaturen von den Br��dern Castelli; der Brand 1864 hat im Innern vieles besch?digt. Von den sonstigen Baulichkeiten hervorzuheben das Sch?nhaus, ein Kasino im Sinne r?mischer G?rten.
ALTENBURG b. Bamberg OFranken.
Auf den Ruinen der historisch denkw��rdigen *Burg* moderner Phantasiebau.
ALTENBURG. RB Cassel Kr. Melsungen.
*Burgruine.* Rundturm von 1388.
ALTENBURG b. Naumburg, Pr. Sachsen.
Spuren der 1010 zerst?rten *Burg* des Markgr. Gunzelin.
ALTEN-DAMBACH. Pr. Sachsen Kr. Schleusingen.
*Dorf-K.* 1617 ?hnlich Hinternah.
ALTENDORF. RB Cassel Kr. Wolfhagen.
*Dorf-K.* 18. Jh. mit sp?tgot. Turm. Befestigter. Kirchhof, Wehrgang, Scharten.
ALTENG?NNA. Sachsen-Weimar VB Apolda.
*Dorf-K.* des 17. Jh. -- Schnitzaltar um 1500, einer der besten des Gebietes, auch gut erhalten.
ALTENGRONAU. RB Cassel Kr. Schl��chtern.
*Wasserburg* mit 4 Eckt��rmen, alter Huttenscher Sitz.
ALTENHASSLAU. RB Cassel Kr. Gelnhausen.
*Martins-K.* (reformiert), im Kern 1 H. 13. Jh. Lhs. quadr. flachgedeckt; im O starker Turm; dessen gew?lbtes Erdgescho? als Altarhaus. -- Innere Ausstattung 1752.
*Lutherische K.* 1724 aus einem Jagdzeughaus aptiert.
*Amtshaus* bez. 1593 und 1684.
ALTENHOF. K. Sachsen AH D?beln.
*Dorf-K.* rom. Lhs. rck. 9: 10,5, Chor eingezogen quadr. mit Apsis, auch noch einige Detailsrom. -- Sch?ner Kelch A. 16. Jh.
ALTENKUNDSTADT. OFranken BA Lichtenfels.
*Pfarr-K.* spgot. ursp. Hallenbau, sp?ter die Pfeiler ausgebrochen und Holztonne; Chor bar. auf got. Fundament; Anzahl Grabsteine aus 16. Jh.
ALTENRODA. Pr. Sachsen Kr. Querfurt.
*Dorf-K.* WTurm und Ostchor gotisch, unbedeutend, das Schiff nach ?der Architektur und Direktion? des Pfarrers H. G. Zincke 1718, der seit 1711 mehrere Kirchen (Gro?wangen, Wippach) gebaut.
ALTENSCH?NBACH. UFranken BA Gerolzhofen.
*Prot. Dorf-K.*

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