Die Göttliche Komödie

Dante Alighieri
The Project Gutenberg EBook of Die Goettliche Komoedie, by Dante Alighieri
Copyright laws are changing all over the world. Be sure to check the copyright laws for your country before downloading or redistributing this or any other Project Gutenberg eBook.
This header should be the first thing seen when viewing this Project Gutenberg file. Please do not remove it. Do not change or edit the header without written permission.
Please read the "legal small print," and other information about the eBook and Project Gutenberg at the bottom of this file. Included is important information about your specific rights and restrictions in how the file may be used. You can also find out about how to make a donation to Project Gutenberg, and how to get involved.
**Welcome To The World of Free Plain Vanilla Electronic Texts**
**eBooks Readable By Both Humans and By Computers, Since 1971**
*****These eBooks Were Prepared By Thousands of Volunteers!*****
Title: Die Goettliche Komoedie
Author: Dante Alighieri
Release Date: May, 2005 [EBook #8085]?[Yes, we are more than one year ahead of schedule]?[This file was first posted on June 13, 2003]
Edition: 10
Language: German
Character set encoding: iso-8859-1
? START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE GOETTLICHE KOMOEDIE ***
Produced by Ted Garvin and Mike Pullen
This Etext is in German.
We are releasing two versions of this Etext, one in 7-bit format, known as Plain Vanilla ASCII, which can be sent via plain email-- and one in 8-bit format, which includes higher order characters-- which requires a binary transfer, or sent as email attachment and may require more specialized programs to display the accents. This is the 8-bit version.
This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE. That project is reachable at the web site .
Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verf��gung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse erreichbar.
Die G?ttliche Kom?die
Dante Alighieri
Inhalt:
Die H?lle?Das Fegefeuer?Das Paradies
Die H?lle
Erster Gesang
Auf halbem Weg des Menschenlebens fand?ich mich in einen finstern Wald verschlagen,?Weil ich vom rechten Weg mich abgewandt.?Wie schwer ist��s doch, von diesem Wald zu sagen,?Wie wild, rauh, dicht er war, voll Angst und Not;?Schon der Gedank�� erneuert noch mein Zagen.?Nur wenig bitterer ist selbst der Tod;?Doch um vom Heil, das ich drin fand, zu k��nden,?Sag�� ich, was sonst sich dort den Blicken bot.?Nicht wei? ich, wie ich mich hineingewunden,?So ganz war ich von tiefem Schlaf ber��ckt,?Zur Zeit, da mir der wahre Weg verschwunden.?Doch bis zum Fu? des H��gels vorger��ckt,?Der an dem Ende lag von jenem Tale,?Das mir mit schwerer Furcht das Herz gedr��ckt,?Schaut�� ich empor und sah, den R��cken male?Ihm der Planet, der uns auf jeder Bahn?Gerad zum Ziele f��hrt mit feinem Strahle.?Da fingen Angst und Furcht zu Schwinden an,?Die mir des Herzens Blut erstarren machten,?In jener Nacht, da Grausen mich umfah��n.?Und so wie atemlos, nach Angst und Schmachten,?Schiffbr��chige vom Strand, entfloh��n der Flut,?Starr r��ckw?rts schauend, ihren Grimm betrachten;?So kehrt�� ich, noch mit halberstorbnem Mut,?Mich jetzt zur��ck, nach jenem Passe sehend,?Der jeglichem verl?scht des Lebens Glut.?Und, etwas ausgerastet, weitergehend,?W?hlt�� ich bergan den Weg der Wildnis mir,?Fest immer auf dem tiefern Fu?e stehend.?Sieh, beim Beginn des steilen Weges schier,?Bedeckt mit buntgeflecktem Fell die Glieder,?Gewandt und sehr behend ein Panthertier.?Nicht wich��s von meinem Angesichte wieder,?Und also hemmt es meinen weitern Lauf,?Da? ich mich ?fters wandt�� ins Tal hernieder.?Am Morgen war��s, die Sonne stieg itzt auf,?Von jenen Sternen, so wie einst, umgeben,?Als Gottes Lieb�� aus ?dem Nichts herauf?Die sch?ne Welt berief zu Sein und Leben;?So ward mir Grund zu guter Hoffnung zwar?Durch jenes Tieres heitres Fell gegeben?Und durch die Fr��hstund�� und das junge Jahr?Doch so nicht, da? in mir nicht Furcht sich regte,?Als furchtbar mir ein Leu erschienen war.?Es schien, da? er sich gegen mich bewegte,?Mit hohem Haupt und mit des Hungers Wut,?So da? er Schrecken, schien��s, der Luft erregte.?Auch eine W?lfin, welche jede Glut?Der Gier durch Magerkeit mir schien zu zeigen,?Die schon auf viele schweren Jammer lud.?Vor dieser mu?te so mein Mut sich neigen?Aus Furcht, die bei dem Anblick mich durchbebt,?Da? mir die Hoffnung schwand, zur H?h��n zu steigen.?Wie der, der eifrig zu gewinnen strebt,?Wenn zum Verlieren nun die Zeit gekommen,?In K��mmernis und tiefem Bangen lebt;?So machte dieses Untier mich beklommen;?Von ihm gedr?ngt, mu?t�� ich mich r��ckw?rts zieh��n?Dorthin, wo nimmer noch der Tag entkommen.?Als ich zur Tiefe niederst��rzt�� im Flieh��n,?Da war ein Wesen dorten zu erkennen,?Das durch zu langes Schweigen heiser schien.?Ich rief, sobald ich��s nur gewahren k?nnen?In gro?er Wildnis: "O erbarme dich,?Du, seist du Schatten, seist du Mensch zu nennen."?Und jener sprach: "Nicht bin, doch Mensch war ich;?Lombarden waren die, so mich erzeugten,?Und beide priesen Mantuaner sich.?Eh��, sp?t, die R?mer sich dem Julius beugten,?Sah ich das Licht, sah des Augustus Thron,?Zur Zeit der G?tter, jener Trugerzeugten.?Ich war Poet und sang Anchises�� Sohn,?Der Troja floh, besiegt durch Feindest��cke,?Als, einst so stolz, in Staub sank Ilion.?Und du--du kehrst zu solchem Gram zur��cke??Was bleibt die freud��ge H?he nicht dein Ziel,?Die Anfang ist und Grund zum vollen Gl��cke?"?"So bist du," rief ich, "bist du
Continue reading on your phone by scaning this QR Code

 / 114
Tip: The current page has been bookmarked automatically. If you wish to continue reading later, just open the Dertz Homepage, and click on the 'continue reading' link at the bottom of the page.